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Eine Reise nach Malaysia – Kuala Lumpur und Malakka

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Malaysia ist wie Indonesien sowie andere südostasiatische Staaten ein Land, das sich durch seine Naturräume auszeichnet. Regenwälder mit einer atemberaubenden Artenvielfalt sind hier beheimatet. In Malaysia leben unter anderem Orang-Utans, Malaienbären, Gibbons und Pythons. Aber nicht nur Malaysias Urwälder haben Einzigartiges zu bieten: Städte wie Kuala Lumpur, Malakka und Georgetown laden ebenfalls zu Entdeckungsreisen ein.

Multikulturelles Kuala Lumpur

In Kuala Lumpur, der Hauptstadt Malaysias, findet der Reisende zahlreiche Tempel, Kirchen und Moscheen – ein Hinweis darauf, dass Malaysia ein Staat ist, in dem viele Religionen beheimatet sind. Das Wahrzeichen der malaysischen Hauptstadt sind aber ohne Frage die Petronas Twin Towers, die die moderne Seite Malaysias repräsentieren.

Rund um die 452 Meter hohen Türme tobt das Leben in der Millionenmetropole: Am Tag lässt sich im „Goldenen Dreieck“ wunderbar shoppen, sonst ist die Gegend für ihr reges Nachtleben bekannt.
Wer eher auf Kultur setzen möchte, ist den Museen der Stadt gut aufgehoben: In (auch klimatisch) angenehmer Atmosphäre erfährt man hier alles über islamische und asiatische Kunst, malaiische Textilien oder andere nationale Schätze.

Den Nachmittag verbringt man am besten in den Lake Gardens mit ihren Gärten für Schmetterlinge, Rotwild, Orchideen und Hibiskus oder Vögel. Alternativ zum Restaurant am Abend bietet sich ein Bummel über den chinesischen Nachtmarkt an, der täglich in der Petaling Street in Chinatown stattfindet.

Städte mit Vergangenheit: Malakka und Georgetown

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Malakka befindet sich im Südwesten der malaysischen Halbinsel. Bekannt ist die Hafenstadt insbesondere aufgrund des Roten Platzes in der Altstadt. Seinen Namen verdankt der Platz den vielen Gebäuden aus niederländischer Kolonialzeit, die allesamt Rot in der Sonne leuchten.
Im Gegensatz dazu spiegelt sich in Georgetown, einem der wichtigsten Häfen Malaysias, den großen chinesischen Einfluss in der Architektur wider. Die Stadt bildet das Tor zur Insel Penang, die neben chinesischen Prachthäusern auch eine Vielzahl an Tempeln unterschiedlichster Religionen wie etwa den buddhistischen Ke Lok Si oder den Schlangentempel beheimatet.

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