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Bali – Insel der Götter und Dämonen

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“Insel der Götter und Dämonen” wird sie auch genannt. Die Insel Bali, auf der man weiße Sandstrände, schwarze Lavaküsten und unberührten Dschungel direkt neben pulsierenden Großstädten erleben kann.

Kaum ein anderes Reiseziel bietet so viel auf so kleinem Raum. Gerade einmal 5561 Quadratkilometer ist Bali groß und dennoch findet sich dort für fast jeden Reisenden das passende Ziel und die passende Aktivität.

Ob man nun auf gediegenen Luxus steht, auf Hotelanlagen die den internationalen Vergleich keinesfalls scheuen müssen oder auf atemberaubende Naturerlebnisse in unberührter Wildnis. Ob man sich am Strand erholen möchte oder die exotische Kultur der Balinesen erforschen möchte.
Gerade die Mischung aus der hinduistischen Religion Balis, die sich auf charmante Weise mit der ursprünglichen Naturreligion verbunden hat, pulsierenden und modernen Großstädten, gastfreundlichen Menschen und unberührter Natur macht den Charme der indonesischen Insel Bali aus.

Pura Taman Ayun Temple - © mattbkk - Fotolia.com
Pura Taman Ayun Temple – © mattbkk – Fotolia.com

Hunderte Tempelanlagen warten nur darauf entdeckt zu werden, Künstler aller Art sind zu bewundern. Vom traditionellen Kunsthandwerk bis hin zu Tanz, Musik und Drama halten den Reisenden in Atem. Dabei werden die so berühmten Tänze und Prozessionen keinesfalls nur für den Touristen veranstaltet, auf Bali sind sie nach wie vor wichtiger Teil des gesellschaftlichen Lebens, an dem der Reisende fast ausnahmslos teilhaben darf.

Wer ein paar Tage einfach nur entspannen möchte, kann das an den weißen Sandstränden in Balis Süden tun, an schwarzen Lavastränden oder im nahezu unberührten Hinterland der Insel.

Das Klima der Insel Bali ist aufgrund der äquatornähe tropisch warm, immer um die 30°C, mit hoher Luftfeuchtigkeit (durchschnittlich 80 Prozent). Die beste Reisezeit ist von April bis Oktober.

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