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Luxor – die ägyptische Vergangenheit

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Luxor ist die Stadt der Tempel und monumentalen Grabmäler, die Stadt mitten in der Wüste am Ufer des Nils, eine Stadt, die im Laufe der Jahrtausende nichts von ihrem Mythos verloren hat und die noch heute die Besucher aus aller Welt in ihren Bann zieht. Luxor ist das einmalige Vermächtnis einer längst vergangenen Welt, die noch heute lebendig ist.

Einst war Theben die mächtige Metropole des Ägyptischen Reiches. Das fruchtbare Tal des Nils war heilig und hier ließen die Pharaonen ihre Gräber und Tempel errichten. Aus Theben wurde Luxor, eine Stadt die jeden beeindruckt, auch wenn man sich nicht für die Geschichte des alten Ägypten interessiert.

Luxor besteht, wenn man so will, aus zwei Teilen auf beiden Seiten des Nils. Auf der östlichen Seite standen die Häuser und Wohnungen der Arbeiter, die die Totenstadt Theben bauen mussten. Heute kann man diese Häuser noch besichtigen und sich dabei vorstellen, wie die Menschen damals unter der unbarmherzigen Sonne der Wüste arbeiten mussten. Das Luxor auf der westlichen Seite des Nils ist die eigentliche Stadt der Toten. Hier befinden sich unter anderem der gigantische Tempel der Königin Hatschesput und auch das monumentale Grabmal von Ramses II., einem der größten Pharaonen des alten Ägypten. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist der Tempel für den Gott Amun und auch den prächtigen Palast des Königs Amenhoteps III. sollte man sich ansehen.

Eine der Hauptattraktionen in Luxor sind aber das Tal der Königinnen und das weltberühmte Tal der Könige, mit zahlreichen Gräbern aus verschiedenen Epochen und Dynastien. Nicht alle Gräber sind für die Öffentlichkeit zugänglich, aber die schönsten Funde aus den Gräbern und die kostbaren Grabbeigaben kann man im archäologischen Museum von Luxor besichtigen. Wer sich die Tempel und Grabmäler einmal aus einer ganz anderen Perspektive ansehen will, der kann in Luxor eine Fahrt mit dem Heißluftballon machen.

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